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Weniger Tote auf Oberfrankens Straßen – Verkehrsunfallstatistik

Im vergangenen Jahr hat die Polizei in Oberfranken zum ersten Mal mehr Menschen unter Drogen- als unter Alkoholeinfluss am Steuer erwischt, das ist ein Ergebnis der Verkehrsunfallstatistik für Oberfranken, die das Polizeipräsidium in Bayreuth gestern vorgestellt hat. Ein weiteres ist, dass zu hohe Geschwindigkeit weiter Unfallursache Nummer eins bleibt. Die Zahl der Unfälle ist um 400 gestiegen auf 33.300. Immerhin sind die Verkehrstoten auf Oberfränkischen Straßen deutlich weniger geworden, so gab es 2018 noch 56, im vergangen Jahr nur noch 43 Unfalltote in der Region. Großes Thema sind auch Zweiräder und E-Mobilität. Die oberfränkische Polizei stellt bei Radfahrern oft mangelndes Unrechtsbewusstsein fest, wenn es um Drogen- oder Alkoholkonsum geht.