Urteil im Mordprozess „Innstraße“ gefallen

Am Landgericht Bayreuth ist am Mittag das Urteil im Mordprozess „Innstrasse“ gefallen. Dabei gab es folgende Schuldsprüche: Der Angeklagte Firat T. muss lebenslänglich ins Gefängnis. Das Schwurgericht befand ihn schuldig des Mordes. Den Angeklagten Anton S. verurteilte das Schwurgericht zu fünf Jahren und zwei Monaten Gefängnis. Die Richter zeigten sich überzeugt, dass der Mann sich des Diebstahls und der unterlassenen Hilfeleistung schuldig gemacht hat. In dem Prozess ging es um den gewaltsamen Tod eines alleinstehenden Rentners am Roten Hügel in Bayreuth. Der 88- jährige war am 12. April letzten Jahres mit schweren Verletzungen in seinem Haus aufgefunden worden und starb zwei Tage später im Klinikum.