Telefonbetrug in Lichtenfels

Gestern Nachmittag hat eine 77-jährige Lichtenfelserin einen vermeintlichen Anruf aus dem Klinikum bekommen. Die angebliche Sekretärin des Klinikums gab der Rentnerin gegenüber an, dass deren Sohn aufgrund von Corona im Sterben liegen würde und dringend ein neues Medikament bräuchte. Dieses Medikament müsse eingeflogen werden, wofür die Rentnerin 41.000 Euro zahlen sollte. Zur Bestätigung dieser Geschichte wurde die Frau noch an einen angeblichen Arzt verbunden. Nach dem Telefonat verständigte sie ihren zweiten Sohn, der wiederum im Klinikum Lichtenfels nachfragte. Es stellte sich heraus, dass die ganze Geschichte vollkommen falsch war. Jetzt ermittelt die Polizei.