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Pfarrer verliebt sich und legt Arbeit nieder – Bürgermeister will ihn zurück

Ein katholischer Pfarrer aus Waischenfeld aus dem Kreis Bayreuth hat sich verliebt. Aufgrund des Zölibats, also dem Versprechen sexuell enthaltsam zu bleiben, hat er aktuell seine Arbeit niedergelegt. Der Waischenfelder Bürgermeister Pirkelmann will seinen Pfarrer aber unbedingt behalten, da er sehr gute Arbeit in der Seelsorge und der Jugendarbeit geleistet habe. Gespräche mit dem erzbischöflichen Ordinariat laufen, so der Nordbayerische Kurier. Der Pfarrer hatte in den Weihnachtsgottesdiensten eine Erklärung verlesen lassen, dass er sich für seine menschlichen Schwächen bei seinen Gemeinden entschuldigt und um Verzeihung bittet.