Oberfranken ist Zecken-Risikogebiet

Nach den vielen Wochen mit Corona-Einschränkungen zieht es uns jetzt besonders raus in die Natur … doch da lauern mit Zecken schon die nächste Gefahr. Ganz Oberfranken gilt als Risikogebiet und die Blutsauger sind wegen des milden Wetters schon längst aktiv – entsprechend aufmerksam sollte man deshalb bei Ausflügen durch Wiesen, Felder und Wälder sein. Auf den Menschen können Zecken gefährliche Krankheiten wie die Lyme-Borreliose oder die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Während es für die FSME eine vorbeugende Impfung gibt, die von den meisten Krankenkassen übernommen wird, steht für die Borreliose kein Impfstoff zur Verfügung. Infektionen können aber mit Antibiotika behandelt werden.

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ProgAuf den Menschen können Zecken gefährliche Krankheiten wie die Lyme-Borreliose oder die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Während es für die FSME eine vorbeugende Impfung gibt, die von den meisten Krankenkassen übernommen wird, steht für die Borreliose kein Impfstoff zur Verfügung. Infektionen können aber mit Antibiotika behandelt werden.