Notbetreuung wird ausgeweitet

Mit den Lockerungen bei den Geschäften, die öffnen dürfen, wird ab heute auch die Notbetreuung  in KiTas und Kinderpflegestellen ausgeweitet. Auch erwerbstätige Alleinerziehende, Lehrer, Seelsorger, Rechts- und Steuerberater, die keine andere volljährige Betreuungsperson im Haushalt haben, haben Anspruch darauf, dass ihre Kinder in Krippe, KiTa oder Hort betreut werden. Die nötigen Formulare und Formblätter finden sich auf der Homepage des Familienministeriums, den Link finden Sie hier.

Die Heilpädagogischen Tagesstätten (HPTs) der Jugendhilfe werden von den Betretungsverboten ausgenommen. Die Kinder werden dort ohnehin in sehr kleinen Gruppen betreut, heißt es aus dem Familienministerium.