Noch keine Hitzeschäden auf oberfränkischen Autobahnen

Bei den momentanen Temperaturen von über 30 Grad über einen längeren Zeitraum können sogenannte Blow-Ups auftreten. Dabei handelt es sich um Schäden auf Betonstraßen, die durch die Hitze entstehen. Bisher sind in Oberfranken noch keine Blow-Ups aufgefallen, teilt die Autobahndirektion Nordbayern mit. Bei der A73 handelt es sich um eine neue Asphaltfahrbahn, deswegen sei diese Strecke nicht gefährdet. Auch bei den älteren Fahrbahnen sei durch die ständige Instandhaltung und Erneuerung das Risiko für Hitzeschäden relativ gering.