Noch keine Entscheidung um Fall mit echten Grabsteinen

Gestern (25.9.) hat sich der Betreiber des Freizeitparks Geiselwind vor dem Amtsgericht Kitzingen verantworten müssen. Ihm wird Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener vorgeworfen. Ein junges Mädchen aus Lichtenfels hatte im vergangenen Sommer in dem Freizeitpark vor dem Horrorhaus den Grabstein ihres verstorbenen Großvaters entdeckt. Eine Entscheidung gibt es noch nicht, der Prozess soll am 12. Oktober fortgesetzt werden.