Neue Spekulation um Busunglück

Acht Monate nach dem Busunglück auf der A9 bei Münchberg sollen die Ermittlungen noch einmal aufgenommen werden. Das zumindest will der Chef des Busunternehmens, dessen Fahrer für das Unglück verantwortlich gemacht worden ist, anstoßen. Das berichten mehrere Zeitungen. Außerdem hat ein sächsischer Kommunalpolitiker spekuliert, dass der Bus von einem LKW touchiert wurde und es daraufhin zum Unfall kam. Die Hofer Staatsanwaltschaft will bislang aber keine Anzeichen gefunden haben, die den bisherigen Ermittlungsergebnissen widersprechen würden.