Nach Rauswurf von Rolf Beyer: Es kommt etwas Licht ins Dunkel

Laut Radio Galaxy Oberfranken Informationen wirft die Organisation Beyer vor, einen „schweren Management-Fehler“ begangen zu haben und keine Straftat wie Veruntreuung oder Insolvenzverschleppung. Es sei eine Finanzierungslücke entstanden, weil ein millionenschwerer Sponsoringvertrag nicht, oder noch nicht zustande gekommen sei und das Geld daraus aber von Beyer bereits verplant worden sei. Dadurch sei die Organisation in die erwähnte finanzielle Schieflage geraten. Wie aus der Pressemitteilung von Mittwochabend hervorgeht, werde Stoschek die finanzielle Lücke schließen und Beyer möglicherweise zivilrechtlich zur Verantwortung ziehen.