Mundspülung als Ausrede: Polizei stoppt Mann mit 2,74 Promille

Ein Autofahrer wurde gestern in Wunsiedel von der Polizei kontrolliert und behauptete, er habe krankheitsbedingt eine alkoholische Mundspülung benutzt. Da der Alkoholtest aber stattliche 2,74 Promille ergab und im Auto leere Flaschen lagen, war klar: Der Mann hat Alkohol getrunken. Sein Führerschein wurde noch vor Ort von der Polizei eingezogen.