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Leichterer Zugang zu den Hilfszahlungen für Brauereigaststätten

Bis zuletzt wurde über einen vereinfachten Zugang für Brauereigaststätten bei den laufenden November- und Dezemberhilfen verhandelt. Jetzt gibt es wohl einen Lichtblick, so der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz. Viele der Betriebe waren trotz Schließungsauflagen bei den Hilfsprogrammen nicht berücksichtigt worden. Grund war der Außerhausverkauf der Getränke während des Lockdwons, der einen zu großen Anteil am Gesamtumsatz ausmachte. Das hat man jetzt im Finanzministerium wohl vereinfacht. Außerdem sollen mit den geplanten Überbrückungshilfen III, die ab Januar kommen, Umsatzausfälle der Monate November und Dezember 2020 auch rückwirkend geltend gemacht werden können.