Kulmbach: Spritztour endet vor Gericht

Eine kleine „Spritztour“ ist einem 33-jährigen Kulmbacher teuer zu stehen gekommen. Weil er keinen deutschen Führerschein hatte, muss sich der Mann vor der Justiz verantworten. Sein Argument, dass er nur kurz jemand wenige hundert Meter nach Hause fahren wollte, schützte ihn laut Polizei nicht. Er musste das Auto stehen lassen, die geplanten Chauffeurdienste übernahm schließlich der Halter des Wagens. Den seinerseits ebenfalls eine Anzeige erwartet, weil er die Fahrt ohne Führerschein überhaupt ermöglicht hatte.