Kulmbach: Junger Iraner wird nicht plötzlich abgeschoben

Jetzt steht fest, wie es für den jungen Iraner Farsan aus Kulmbach, der abgeschoben werden sollte, weitergeht. Er gilt nicht mehr als untergetaucht, ihm droht keine Verhaftung und auch vor einer plötzlichen Abschiebung muss er keine Angst mehr haben. Farsan wird Deutschland allerdings für zwei Wochen verlassen und in der deutschen Botschaft in Teheran einen Visumantrag stellen müssen. Dann kann er legal als Arbeitsmigrant wieder nach Deutschland einreisen. Allerdings braucht er dafür einen Ausbildungsplatz hier.