Kulmbach: Fitness-Studio-Betreiber akzeptiert Strafe

Zweimal im Jahr haben sich Kunden eines Kulmbacher Fitnessstudios Zuschüsse von der AOK holen können, weil der Betreiber des Studios ihnen wegen des Konkurrenzdrucks falsche Teilnahmebescheinigungen für Kurse ausgestellt hat. So jedenfalls sieht es die Kulmbacher Richterin Sieglinde Tettmann laut Frankenpost. Wegen Beihilfe zum Betrug in über 700 Fällen erhält der Betreiber jetzt 8.400 Euro Geldstrafe und eine Freiheitsstrafe von einem Jahr auf Bewährung, beides hat der Studio-Inhaber wohl akzeptiert.