Fünf von zehn aktiven rechtsextremen Bands in Bayern kommen aus Oberfranken

Das geht aus einem Antwortschreiben des bayerischen Innenministeriums auf eine Anfrage des oberfränkischen SPD-Landtagsabgeordneten Christoph Rabenstein hervor. Demnach kommen drei dieser Musikgruppen aus dem Raum Hof, eine aus der Gegend um Forchheim, eine wird allgemein in Oberfranken verortet. Dass gerade hier in der Region besonders viele rechtsextreme Bands aktiv sind, erklärt Rabenstein mit der Nähe zu Sachsen, Thüringen und der Tschechischen Republik. Hier sei die Neonazi-Szene besonders gut vernetzt.