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Erstmals über 1000 Corona-Infizierte in Oberfranken

Zum Ersten Mal gibt es in Oberfranken über 1.000 Corona-Infizierte. Das teilt das bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen mit. Die Zahl der in Oberfranken Infizierten ist um 90 Fälle gestiegen und mit 1.020 jetzt zum ersten Mal vierstellig. Bayernweit hat Oberfranken die wenigsten bestätigten Corona-Fälle zu beklagen. Mit elf Todesopfern hat die Region aber die zweithöchste Zahl in diesem Bereich bayernweit.

Während die Zahl der Infizierten in Kulmbach mit 74 gleichgeblieben sind, meldet innerhalb Oberfrankens der Landkreis Wunsiedel mit 186 Fällen die meisten Infizierten, gefolgt vom Landkreis Bamberg (144) und dem Landkreis Bayreuth (105). Die wenigsten Corona-Fälle gibt es hingegen in den Städten Coburg (22), Hof (33) und Bayreuth (49), wobei zum Beispiel Bayreuth erst seit gestern (30.03.) ein Test-Zentrum hat.