Ermittlung wegen Wahlfälschung in Kulmbach eingestellt

Die Staatsanwaltschaft in Bayreuth hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Wahlfälschung bei der Stichwahl zum Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach eingestellt, mangels Tatnachweis. Die Auswertung der umfangreichen Ermittlungen habe nicht den Nachweis erbracht, dass die beiden Beschuldigten Mitarbeiter der Stadt sich einer Straftat der Wahlfälschung schuldig gemacht hätten. Ihnen konnte nicht nachgewiesen werden, dass sie Wahlbriefunterlagen in der Absicht geschreddert haben,  das Wahlergebnis zu beeinflussen, heißt es.