Der Zentralstelle Cybercrime in Bamberg ist mal wieder ein dicker Fisch ins Netz gegangen

Der Zentralstelle Cybercrime in Bamberg ist es jetzt gelungen einen 30-Jährigen Immobilienmakler aus dem Raum Bamberg als mutmaßlichen Täter einer Betrugsserie zu ermitteln. Er soll zwischen Mai 2015 und Mai 2017 verschiedene Kreditkarten eines weltweit tätigen Kreditkartenunternehmens unter falschen Namen beantragt und erhalten haben. Er nutze die Kreditkarten vermutlich dazu, um an Waren und Dienstleistungen im Wert von über 70.000 Euro zu erhalten.