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Corona-Krise: Brose fährt Betrieb fast vollständig runter

Jetzt reagiert auch der dritte große Automobilzulieferer in Oberfranken auf die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie. Ab heute (27.03.) will Brose den Betrieb in den meisten europäischen Standorten weitestgehend herunterfahren. Wie das Unternehmen bestätigt, sind davon auch die Standorte Bamberg und Hallstadt betroffen. Hier liegt ein konkreter Maßnahmenplan vor. In den zwei Wochen der Osterferien gilt Betriebsurlaub. In der darauffolgenden Woche vom 20. bis zum 24. April läuft dann Kurzarbeit. Der Betrieb ruht in dieser Zeit beinahe vollständig. Lediglich zukunftssichernde Projekte und wichtige Stellen bleiben besetzt. Sollte sich dann eine wirtschaftliche Entspannung der Krise abzeichnen, werden die Maßnahmen wieder aufgehoben.