Coburg: Erster Verhandlungstag im Prozess um versuchten Totschlag im Vollrausch

Vor dem Coburger Landgericht hat sich der 31-jährige Angeklagte gestern (17.12.) in Schweigen gehüllt. Er könne sich an die Tat nicht mehr erinnern, wisse nur, dass das vermeintliche Opfer ihn geschubst habe und dann irgendwann die Polizei gekommen sei. Er hatte sich im April mit zwei Kollegen betrunken, anschließend verprügelte er einen der Kollegen brutal mit Fäusten und Tritten.