Bamberg: Zentraltelle Cybercrime deckt 180.00 Euro-Betrug auf

Die Zentralstelle Cybercrime in Bamberg und PC-Spezialisten aus München haben einem Internet-Kriminellen Bitcoin-Betrug in großem Stil nachweisen können. Der 30-Jährige soll ein Münchner Unternehmen so um Bitcoins im Wert von umgerechnet 180.000 Euro gebracht haben. Er soll sich so die Währung vom Firmen-Konto auf sein eigenes virtuelles Konto überwiesen haben. Der Mann hat in der Systemadministration gearbeitet und die Taten inzwischen eingeräumt. Ihm drohen jetzt eine Geld- oder eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren.